bke fislage im Anzeigerteil "Guck mal.."

BKE Fislage ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich die Arbeitsfelder von Unternehmen mit der Zeit verändern. Die klassische Kernkompetenz, der Handel mit Büroausstattungen, wird immer weniger. Heute begleitet BKE Fislage Unternehmen bei ihren räumlichen Veränderungsprozessen. Auf modern nennt sich das dann Businessroom Escorting. BKE Fislage begann im August 1997,also vor ziemlich genau 20 Jahren, mit drei Mitarbeitern. „Damals noch das klassische Geschäft: Mit Katalogen unter dem Arm Kunden aufsuchen und Büromöbel verkaufen“, erinnert sich Geschäftsführer Jens Fislage. Heute hat die Firma 30 Mitarbeiter und ist ein umfassender Dienstleister, wenn es um das Einrichten von Geschäftsräumen aller Art geht. Ob die Schreibtische rot, weiß oder blau sind, ist dabei nur ein Detail am Rande. Im Mittelpunkt der Veränderung steht, das Umfeld für die Optimierung von Arbeitsprozessen zu schaffen. Das klassische Büro mit Schreibtisch, Schrankwand, Aktenschrank und Sideboard ist ein Auslaufmodell. Heute verbringen die Menschen mehr Zeit im Büro als im heimischen Wohnzimmer. Dass zufriedene Mitarbeiter produktiver und seltener krank sind, erkennen immer mehr Unternehmen und stellen sich darauf ein. Auch die Digitalisierung hat dazu beigetragen, dass es heute ganz andere Möglichkeiten,dadurch aber auch andere Erfordernisse gibt. Die beiden größten Herausforderungen derzeit sind der demografische Wandel und der oftmals fehlende Nachwuchs an Fachleuten. Kein Unternehmen kann es sich mehr erlauben, das Wissender älteren Mitarbeiter leichtfertig zu vergeuden. Es gilt daher, sie lange und gesund an das Unternehmen zu binden. Das erkennen immer mehr Firmen und investieren daher in gesunde Büros. Ergonomische Stühle und höhenverstellbare Tische sind heute bereits Standard. Hinzu kommen arbeitsfreundliche Beleuchtungslösungen. Ein großer Punkt sind Konferenzräume, die heute meist auch gleich für Videokonferenzen eingerichtet werden. Hier geht es nicht nur um verlässliche Technik, sondern auch um Akustik. Auch die einst von vielen Chefs verhassten Kaffee-Ecken werden heute bewusst gestaltet. Denn hier finden die meisten Gespräche statt, die sich meist um Arbeit und Abläufe drehen. Oft entstehen hier die wirklich großen Ideen. „Ein mittelständischer Betrieb hat heute aber nicht mehr die Kapazitäten, so etwas selber zu planen. Mitarbeiter und Geschäftsleitung sollen sich auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren, den Rest machen wir“, sagt Jens Fislage. Zunächst erarbeiten die Fachleute von BKE Fislage die Ist-Situation.„Wir analysieren sozusagen die DNA eines Unternehmens“, sagt Fislage, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass man kein Unternehmensberater sei: „Wir greifen nicht in Arbeitsabläufe ein. Wir erfassen nur die Situation und schaffen dann den geeigneten äußeren Rahmen.“Die DNA eines Unternehmens erfassen- das ist nicht nur so dahergesagt,sondern erfasst tatsächlich die Philosophie von BKE Fislage. Kein Wunder also, dass man die Doppelhelix inzwischen zum Logo des Dienstleisters gemacht hat.

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